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Yirgacheffe Kaffee – eine Kaffee-Seltenheit aus Äthiopien

Yirgacheffee

Die Welt des Kaffees ist so vielfältig. An Geschmack, Herstellungsverfahren und Geschichten. So drehen sich viele Märchenhafte Erzählungen um die ersten Momente des Kaffees.

Beginnen wir also heute mit einer solch kleinen Legende des Kaffees. Begeben wir uns im Geiste nach Afrika und lernen eine der Geschichten hinter der Bohne kennen. “Khaldi war ein Ziegenhirte im Südwesten Äthiopiens. Jeden Tag ließ er seine Ziegen die Bergregionen abgrasen. Gegen Abend suchte er seine Herde und führte sie wieder hinab in den Stall. Doch an diesem Tag fand er seine Tiere nicht. Er suchte bergauf und bergab. Nirgends fand er eine Ziege. Khaldi wurde unruhig. Er war verwundert und erstaunt. Bisher war es ein Leichtes gewesen, die satten Ziegen wieder einzufangen. Nur jetzt nicht. Schließlich, er war zwischenzeitlich sehr aufgeregt und verängstigt, sah er sie auf einer Lichtung. Die Ziegen freuten sich, tollten, sprangen umher. So ausgelassen und energiegeladen hatte er sie noch nie gesehen. Zwischendurch gingen die Tiere zu einem Strauch und fraßen die kleinen Früchte. Er kannte die Pflanze nicht. Und so beschloss er, auch die kleinen Kirschen zu probieren. Mit einem Mal spürte er eine nie dagewesen Energie. Khaldis Gedanken schäumten über. Er wollte tanzen und Gedichte für seine Geliebte schreiben.”

Yirgacheffee: der beste Kaffee Äthiopiens

Entstehungsmythen zur Entdeckung des Kaffees gibt es viele. So auch die Geschichte des Ziegenhierten Khaldi. Als sicher gilt jedoch, dass Äthiopien das Geburtsland des Kaffees ist. Die Äthiopier sind stolz auf ihren Kaffee. Nicht nur die Kaffeebauern, nein, für alle Äthiopier ist der Kaffee das Getränk des Tages. Jeder Morgen wird im Kreise der Familie mit frisch geröstetem, gebrühten Kaffee zelebriert. Kaffee gehört also fest in den Alltag dieser Menschen. Ob Genuss oder Anbau, die Kaffebohne ist hier etwas Besonderes. In der Gebirgsregion im Süden um die Stadt Yirgacheffee wird noch heute traditionell Kaffee angebaut. Hier trifft er im Hochland von etwa 2000 Metern auf eine perfekte Kombination aus fruchtbaren Böden, Hochlage und einem ausgeglichenen Klima, perfekt für das Gedeihen der Kaffeebohne. In der Regel wächst der Kaffee hier noch wild oder in kleinbäuerlichen Anlagen. Sicherlich macht auch dies ihn ganz besonders, die halbwilde Anbauweise.  Er ist Lebensgrundlage für eine Vielzahl von Menschen in Äthiopien.

Der Kaffee im Geschmack

Wie schmeckt er nun, der wilde Bergkaffee? Der Yirgacheffe hat ein sehr mildes, blumig-feines und lieblich-würziges Aroma. Säure und Kraft stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Eine wunderbare Kombination an Geschmäckern, perfekt für den morgendlichen Kaffeegenuss. Lassen auch Sie den Yirgacheffe zu Ihrem Morgenritual werden.

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Bevero Banderole