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Ob Bargeld, Wertmarken oder Chips: Wir bieten Ihnen vielfältige Bezahloptionen für Kaffee- und Snack-Automaten.

Bezahlsysteme bei Kaffeevollautomaten

Bezahlsysteme sind in der professionellen Kaffeeversorgung ein zentrales Thema. Daher wollen wir in diesem Blog-Beitrag gängige Formen von Bezahlsystemen bei Kaffeevollautomaten beleuchten. Prinzipiell unterscheiden wir hier zwei Formen: Open Loop und Cloosed Loop Systeme.

Open Loop Systeme – mit Bargeld oder bargeldlos am Kaffeeautomaten bezahlen

Open Loop Systeme sind Zahlsysteme, die „offen“ sind, d. h. es wird kein Chip oder Transponder mit einem zuvor aufgeladenen Prepaid-Betrag benötigt. An der Kaffeemaschine kann daher mit Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte, Apple Pay etc. bezahlt werden. Open Loop Systeme sind am ehesten mit dem System einer Kasse im Supermarkt zu vergleichen, an der man mit einem gängigen bargeldlosen Zahlmittel oder mit Bargeld bezahlen kann. Somit kann quasi jede Person ohne vorheriges Aufladen oder aushändigen eines Chips etc. direkt am Kaffeeautomaten oder Snacksystem zahlen. Daher kommt auch die Bezeichnung „offen“.

Bargeldloses Bezahlsystem:

Wir arbeiten bei bargeldlosen Open Loop Systemen z. B. mit Nayax. Die technische Abwicklung übernimmt komplett BEVERO, allerdings müssen Sie als Kunde mit Nayax einen separaten Clearing-Vertrag abschließen. Über Nayax lassen sich alle gängigen bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten abbilden.

Abbildung 1: Nayax-Lese-Einheit für den Automaten

Zahlsysteme mit Bargeld:

Hier arbeiten wir mit Münz- bzw. Scheinprüfern (kein Wechselgeld) und mit Münzwechslern, die Wechselgeld geben. Bezahlsysteme mit Bargeld verlieren immer mehr an Bedeutung und werden sehr häufig in Kombination mit anderen Bezahlsystemen eingesetzt. Wir koppeln zum Beispiel bargeldbezogene Systeme häufig mit bargeldlosen Systemen, um z. B. die Aufwertung eines RIFD-Chips mit Bargeld zu ermöglichen.

Closed Loop Systeme:

Closed Loop Systeme sind Zahlsysteme, die „geschlossen“ sind, d. h. es wird ein Datenträger vorher aufgeladen, mit dem dann am Automaten gezahlt werden kann. Dadurch können nur Personen am Automaten zahlen, die auch einen geladenen Datenträger haben. Daher kommt die Bezeichnung „geschlossen“. Somit ist für ein Closed Loop System immer ein Datenträger (z. B. RFID Zugangschip, RFID Transponder etc.) notwendig, der an einer Auflade-Station vorher aufgewertet wird und am Automaten abgewertet wird. D. h., dieses System besteht aus drei Bausteinen:

  • Lese-Einheit für den Automaten
  • Datenträger (z. B. RIFD Transponder)
  • Aufwert – Station

Wir arbeiten bei BEVERO gerne mit RFID Transpondern, die über Bargeld bzw. über einen Nayax-Leser geladen werden können. Prinzipiell ist hier auch sehr beliebt, bereits existierende RFID Transponder (z. B. vom Zugangssystem) zu verwenden. Dies ist i. d. R. auch problemlos möglich, sofern eine Guthaben-Struktur aufgebracht werden kann.

Sie benötigen eine Beratung in Bezug auf Zahlungssysteme?

Gerne für Sie da!

Daniel Stein – Technischer Leiter und Experte für Zahlungssysteme

 

Christian Fuchs, Geschäftsführer der PREMO GROUP

Christian Fuchs – Geschäftsführer 

 

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